Alles Gute für 2012!

Alles was Sie zum fröhlichen Feiern brauchen, ist nette Gesellschaft und gute Musik. Na schön, ein leckeres Fläschchen kann auch nicht schaden, dazu eine feine Kleinigkeit zu essen.
Hummer, Lachs und Kaviar? Braucht kein Mensch!
Wie wär’s mit veganen Sushi? Sind hübsch anzusehen, schmecken köstlich – und dafür wird keinem Tier eine Flosse gekrümmt.

So geht’s: Für 24 Sushi 200 g Sushi-Reis in ungesalzenem (Original) oder schwach gesalzenem (finde ich persönlich besser) Wasser in ca. 20 Minuten garköcheln.
3 EL Reisessig mit 1 Prise Zucker und etwas Salz (falls keins im Kochwasser war) verrühren und behutsam unter den Reis heben.
2 schön reife Avocados – unbedingt die mit der dunklen narbigen Schale (Sorte “Hass”) – schälen, in dünne Spalten schneiden und mit etwas Zitrone oder Limette beträufeln.
Ein Schälchen Wasser mit einem Spritzer Essig bereitstellen. 2 Nori-Blätter mit der Schere halbieren. 1 halbes Blatt auf die Matte legen, die glänzende Seite nach unten, und eine etwa 1/2 cm dicke Schicht Reis darauf verteilen, dabei umlaufend etwa 2 cm Rand freilassen.
In die Mitte der Länge nach Avocadospalten legen.
Das Ganze mit Hilfe der Matte aufrollen, dabei sachte andrücken, dass die Rolle eine gewisse Stabilität und Festigkeit bekommt.
Mit einem sehr scharfen Messer in 6 Stücke schneiden.
Zum Anrichten kleine Schälchen mit Sojasauce, Wasabi, dem höllenscharfen japanischen Meerrettich, und mit eingelegtem Ingwer bereitstellen.
Aufwand: Wenn Sie das erste Mal Sushi zubereiten, ist tatsächlich eine gewisse Anfangs-Investition fällig. Sie brauchen speziellen Reis, Reisessig, eine Bambusmatte zum Aufrollen, Algenblätter, Sojasauce und Wasabi zum Eintunke, dazu noch eingelegten Ingwer. Allerdings hält das alles, und Sie können davon so oft bzw. so viele Sushi herstellen, dass die einzelne Portion wirklich nicht viel kostet. Der Arbeitsaufwand hält sich sehr in Grenzen.

Ein gutes Jahr 2012 wünscht Ihnen Ihre Rosa Wolff

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