<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Arm aber Bio! &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.arm-aber-bio.de/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.arm-aber-bio.de</link>
	<description>Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Mar 2025 19:20:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.1</generator>
		<item>
		<title>Neues Jahr, neues Glück!</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2016/12/neues-jahr-neues-gluck/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2016/12/neues-jahr-neues-gluck/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 17:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1201</guid>
		<description><![CDATA[Und auf einmal ist das Jahr vorbei. Ganz ohne Eintrag auf dieser Seite. War nicht wirklich meine Absicht, aber nun ist eben ein Sabbatjahr daraus geworden. Als Lieblingsjahr wird Zweitausendsechzehn nicht in meiner Erinnerung haften bleiben. Also, wie man in Bayern sagt: Schwoam mas owe (Spülen wir&#8217;s runter). Ganz gleich, wie für Sie das vergangene Jahr war – ich wünsche Ihnen von Herzen, dass das kommende Jahr besser  oder, falls es denn gut war, mindestens ebenso gut wird. Also, backen wir uns eine rosige Zukunft! Übrigens: Plätzchenbacken ist nicht nur im Advent zu empfehlen. Warum sollen wir den Rest des Jahres, wenn uns nach Süßem gelüstet, Fabrikkekse knabbern? Die entweder nicht wirklich gut oder aber sehr teuer sind. Dabei ist es doch so einfach: Nach dem 3-2-1-Schema (3 Teile Mehl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2016/12/20172.gif" rel="lightbox[1201]" title="2017"><img class="alignnone size-full wp-image-1208" title="2017" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2016/12/20172.gif" alt="" width="472" height="315" /></a></p>
<p>Und auf einmal ist das Jahr vorbei. Ganz ohne Eintrag auf dieser Seite. War nicht wirklich meine Absicht, aber nun ist eben ein Sabbatjahr daraus geworden. Als Lieblingsjahr wird Zweitausendsechzehn nicht in meiner Erinnerung haften bleiben. Also, wie man in Bayern sagt: Schwoam mas owe (Spülen wir&#8217;s runter).</p>
<p>Ganz gleich, wie für Sie das vergangene Jahr war – ich wünsche Ihnen von Herzen, dass das kommende Jahr besser  oder, falls es denn gut war, mindestens ebenso gut wird. Also, backen wir uns eine rosige Zukunft!</p>
<p>Übrigens: <strong>Plätzchenbacken</strong> ist nicht nur im Advent zu empfehlen. Warum sollen wir den Rest des Jahres, wenn uns nach Süßem gelüstet, Fabrikkekse knabbern? Die entweder nicht wirklich gut oder aber sehr teuer sind. Dabei ist es doch so einfach: Nach dem 3-2-1-Schema (3 Teile Mehl, 2 Teile Butter / Veganer nehmen Margarine, 1 Teil Zucker) einen Mürbteig kneten. Das ist schon alles, damit werden die Plätzchen eigentlich schon perfekt. Ein zusätzliches Ei kann, muss aber nicht sein. Vanillezucker ist prima, ebenso ein wenig geriebene Zitornen- oder Orangenschale. Wer&#8217;s üppig mag, mengt womöglich noch ein paar gemahlene Nüsse oder Mandeln hinein. Braucht es nicht wirklich, aber wenn, dann sollten sie unbedingt in der Pfanne angeröstet werden, bevor sie in den Teig kommen, damit sie sich geschmacklich auch angenehm bemerkbar machen.</p>
<p>Und: Bloß nicht anfangen auszustechen. Diese Arbeit machen wir uns, wenn überhaupt, nur zu Weihnachten. Denn beim Ausstechen beiben stets Reste, die aufs Neue ausgerollt werden müssen und dann wieder Reste hinterlassen undsoweiter&#8230; Den Teig auf dem bemehlten Brett oder gleich auf dem Backpapier ausrollen und mit dem Teigrädchen oder einfach mit einem Messer längs und quer zerschneiden, so dass Rechtecke oder Rauten in der gewünschten Größe entstehen, ab in den Backofen damit und bei etwa 180 Grad wenige Minuten backen. Unbedingt dabei bleiben, denn die Zeit lässt sich nicht exakt vorhersagen. Ist der Teig sehr dünn ausgerollt, sind 5 Minuten vielleicht schon zuviel, ist er recht dick geraten, können es gut 10 Minuten sein. Ach ja: Bei Mürbteig ist ausnahmsweise sinnvoll, den Backofen vorzuheizen, auch wenn das normalerweise energiepolitisch gesehen nicht optimal ist.</p>
<p>Also, backen Sie sich das Neue Jahr so gut es geht.</p>
<p><strong>Und: Versuchen wir doch alle, im Rahmen unserer Möglichkeiten dazu beizutragen, dass die Welt ein etwas freundlicherer Ort wird!</strong></p>
<p>Herzlichst, Ihre / Eure Rosa</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2016/12/neues-jahr-neues-gluck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Wünsche / In letzter Minute</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2015/12/gute-wunsche-letzter-minute/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2015/12/gute-wunsche-letzter-minute/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 13:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Auf ein gutes Möge das neue Jahr für Sie rosige Ausichten bereithalten, sich von seiner Schokoladenseite zeigen, Ihnen helle Freude bereiten und und fröhlich-bunt sein! Das wünsche ich Ihnen und uns allen.  Und weil ich mich nicht ohne eine kleine Leckerei aus dem alten Jahr verabschieden will, hier das Rezept für eine feine kalte Knoblauch-Mandel-Suppe, die im Handumdrehen gemacht ist und für die Sie nur Zutaten benötigen, die Sie vermutlich eh daheim haben:  Kalte Knoblauch-Mandel-Suppe    4 Portionen: 50 g geschälte, geröstete Mandeln 100 g Weißbrot vom Vortag 1-2 Knoblauchzehen 50 ml Olivenöl 1 EL Apfelessig oder Saft von 1/2 Zitrone 1 knapper TL Salz 500 ml Wasser Falls vorhanden: etwas feingehackte Chili- oder Paprikaschote Utensilien: Standmixer oder Pürierstab Zubereiten: ca. 10 Minuten Kosten: ca. 2,80 € / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><em>Auf ein gutes</em></p>
<p><em><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2015/12/20164.jpg" rel="lightbox[1169]" title="2016"><img class="alignnone size-full wp-image-1191" title="2016" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2015/12/20164.jpg" alt="" width="472" height="202" /></a><br />
</em></p>
<p><em>Möge das neue Jahr für Sie rosige Ausichten bereithalten, sich von seiner Schokoladenseite zeigen, Ihnen helle Freude bereiten und und fröhlich-bunt sein! Das wünsche ich Ihnen und uns allen. </em></p>
<p><em></em><em>Und weil ich mich nicht ohne eine kleine Leckerei aus dem alten Jahr verabschieden will, hier das Rezept für eine feine kalte Knoblauch-Mandel-Suppe, die im Handumdrehen gemacht ist und für die Sie nur Zutaten benötigen, die Sie vermutlich eh daheim haben: </em></p>
<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2015/12/mandelsuppeGlas.jpg" rel="lightbox[1169]" title="mandelsuppeGlas"><img class="alignnone size-full wp-image-1184" title="mandelsuppeGlas" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2015/12/mandelsuppeGlas.jpg" alt="" width="472" height="711" /></a></p>
<p><em>Kalte Knoblauch-Mandel-Suppe</em><em>  </em></p>
<p><em> </em><em>4 Portionen:<br />
</em><em>50 g geschälte, geröstete Mandeln<br />
</em><em>100 g Weißbrot vom Vortag<br />
</em><em>1-2 Knoblauchzehen<br />
</em><em>50 ml Olivenöl<br />
</em><em>1 EL Apfelessig oder Saft von 1/2 Zitrone<br />
</em><em>1 knapper TL Salz<br />
</em><em>500 ml Wasser<br />
</em><em><em>Falls vorhanden: etwas feingehackte Chili- oder Paprikaschote<br />
Utensilien</em><em>:<br />
Standmixer oder Pürierstab</em></em></p>
<p><em>Zubereiten</em><em>: ca. 10 Minuten<br />
</em><em>Kosten</em><em>: ca. 2,80 € / pro Portion: ca. 0,70 €</em><em></em></p>
<p>Falls die Mandeln noch nicht geschält sind: kurz überbrühen, kalt abschrecken, dann flutschen sie auf Fingerdruck ganz leicht aus der Haut. Trocknen und in der Pfanne sachte anrösten, bis sie angenehm duften. Anschließend alle Zutaten pürieren, fertig!<br />
Evtl. mit Chili oder Paprikawürfelchen garnieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2015/12/gute-wunsche-letzter-minute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zimtmiezen / Herbergssuche</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2015/12/zimtmiezen/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2015/12/zimtmiezen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 16:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1149</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Liebe Rosa, ich vermisse Ihre Beiträge&#8221;, schrieb mir gestern Susanne H. in einer netten Mail. Ach, es sind ganz weit geöffnete Tore, die sie damit bei mir einrennt! Mehrmals habe ich in den letzten Monaten Anlauf genommen und dann nicht die Energie gehabt, einen Beitrag samt Rezept und Foto (und ohne wär&#8217;s ja nix Gescheites) fertigzustellen. 2015 war einfach nicht mein Jahr: Das Mietshaus, in dem ich wohne, verkauft, Luxussanierung, die alten Mieter sollen sich gefälligst trollen, das Übliche halt. Weil ich nicht weichen wollte, lebte ich das ganze Jahr auf der Baustelle, das geht an die Substanz. Sollte jemand eine Wohnung wissen – bezahlbar, Schwabing, Hochparterre – lassen Sie&#8217;s mich bitte wissen, vielleicht gibt&#8217;s ja mein persönliches Weihnachtswunder&#8230; So, und jetzt gibt es Gebäck auf den letzten Drücker. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Liebe Rosa, ich vermisse Ihre Beiträge&#8221;, schrieb mir gestern Susanne H. in einer netten Mail.</p>
<p>Ach, es sind ganz weit geöffnete Tore, die sie damit bei mir einrennt! Mehrmals habe ich in den letzten Monaten Anlauf genommen und dann nicht die Energie gehabt, einen Beitrag samt Rezept und Foto (und ohne wär&#8217;s ja nix Gescheites) fertigzustellen. 2015 war einfach nicht mein Jahr: Das Mietshaus, in dem ich wohne, verkauft, Luxussanierung, die alten Mieter sollen sich gefälligst trollen, das Übliche halt. Weil ich nicht weichen wollte, lebte ich das ganze Jahr auf der Baustelle, das geht an die Substanz. <strong>Sollte jemand eine Wohnung wissen – bezahlbar, Schwabing, Hochparterre – lassen Sie&#8217;s mich bitte wissen, vielleicht gibt&#8217;s ja mein persönliches Weihnachtswunder&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2015/12/Zimtmiezen1.jpg" rel="lightbox[1149]" title="Zimtmiezen"><img class="alignnone size-full wp-image-1152" title="Zimtmiezen" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2015/12/Zimtmiezen1.jpg" alt="" width="425" height="282" /></a></p>
<p><strong>So, und jetzt gibt es Gebäck auf den letzten Drücker</strong>.<br />
Zimtsterne wollte ich Ihnen präsentieren, habe aber meine Sternförmchen nicht gefunden &#8211; vermutlich verliehen und nicht zurückgekriegt. Aber wieso nicht Zimtherzen oder Zimtmiezen – oder noch besser, weil einfacher: Zimtrauten. Die müssen Sie nämlich nicht ausstechen (was ja immer dazu führt, dass Teigreste bleiben, die wieder verknetet werden wollen, was bei der zähen Masse mühsam ist). Sie schneiden einfach die ganze Teigplatte mit dem Messer so ein, dass Rauten entstehen und haben nur am Rand ein paar weniger schön geformte Stückchen. &#8220;Brutti ma buoni&#8221; nennen Italiener solche Teilchen, also: &#8220;nicht schön aber lecker&#8221;, und das trifft es genau.</p>
<p>Nun zum Teig: Das bisschen Eiweiß im herkömmlichen Zimtsternteig ist nicht dringend nötig, also lassen wir es weg, dann freuen sich auch Veganer über die Plätzchen. Wer die knusprige Baiserhaube obenauf möchte, braucht dafür allerdings doch ein Eiweiß, Alternative ist ein dicker Zuckerguss.</p>
<p><strong>Zutaten<br />
Für den Teig<br />
</strong>200 gemahlene Mandeln<br />
150 gemahlene Haselnüsse<br />
200 g Puderzucker + etwas Puderzucker zum Verarbeiten<br />
2 EL gemahlener Zimt<br />
1 EL Zitronensaft<br />
nach Belieben: 1-2 EL Orangeat, ultrafein gehackt</p>
<p><strong>Für den Guss</strong><br />
75 g Puderzucker + 1-2 EL Zitronensaft oder Orangenlikör</p>
<p>Alle Zutaten zusammen mit 4 EL Wasser zu einem festen Teig verkneten und in einer Schüssel zugedeckt mindestens 1 Stunde ruhen lassen..</p>
<p>Wenn Sie Rauten (oder Quadrate) machen, können Sie den Teig gleich auf dem Backpapier oder der Backfolie etwa 3-4 mm dünn ausrollen. Teigrolle und Unterlage mit Puderzucker bestäuben, damit der Teig nicht festklebt.</p>
<p>Ansonsten Sterne oder Herzen oder Miezen dicht an dicht ausstechen – die Ausstechformen in Puderzucker tunken, damit sich der Teig leichter löst –  und vorsichtig auf das mit Backpapier oder Backfolie ausgelegte Blech</p>
<p>Bei 150 Grad etwa 12-15 Minuten – kommt drauf an, wie dick oder dünn der Teig tatsächlich geworden ist – backen.</p>
<p>Puderzucker mit Zitronensaft oder Orangenlikör zu einer dicken kleistrigen Masse verrühren und die abgekühlten Plätzchen damit bepinseln.</p>
<p><strong>Für die klassische Baiservariante</strong><br />
wird der Guss bereits<strong> vor dem Backen</strong> aufgetragen:<br />
<strong>1 Eiweiß</strong> zu festem Schnee schlagen, nach und nach<br />
<strong>100 g Puderzucker</strong> einrieseln lassen und die Masse auf die Plätzchen streichen. Auch für diese Variante gilt: Es macht sehr viel weniger Mühe, wenn Sie Rauten statt Sternen machen, weil Sie dann die ganze Fläche in einem Rutsch gleichmäßig mit dem Baiserschaum be-streichen können.</p>
<p>Die Backzeit beträgt wie bei der veganen Variante 12-15 Minuten bei 150 Grad.</p>
<p>So, nun wünsche ich allen, für die 2015 ein gutes Jahr war, dass das nächste Jahr es mindestens ebenso gut mit Ihnen meint! Sollte das alte Jahr bei Ihnen auch nicht so doll gewesen sein, wünsche ich Ihnen (wie mir selbst), dass 2016 umso besser wird.</p>
<p>Sehr herzlich, Ihre Rosa Wolff</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2015/12/zimtmiezen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühlingsschmeichler &amp; Resteverwertung</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2015/03/fruhlingsschmeichler-resteverwertung/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2015/03/fruhlingsschmeichler-resteverwertung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 11:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1124</guid>
		<description><![CDATA[Wenn &#8220;Smoothie&#8221; sich auf eine Person bezieht, ist damit ein Charmeur gemeint (okay, kann auch einen glatten Schleimer bezeichnen, aber das vergessen wir mal schnell). So einen charmanten Schmeichler sollten wir uns ruhig öfter gönnen. Wieso? Weil&#8217;s grad so angesagt ist? Nein, weil es die perfekte Art ist, der Lebensmittelverschwendung vorzubeugen, indem wir auf super-leckere Weise Vitamine in uns hineinschlürfen. Manchmal staunt man über die tollen Kombinationen. Letztens in einem netten Münchner Lokal getrunken: &#8220;Grüne Bombe&#8221; aus Spinat, Banane, Apfel&#8230; Wer jetzt glaubt, dass da Leute sitzen, die sich ihr Hirn zermartern und ihre ganze Kreativität mobilisieren, um auf möglichst ausgefallene und geniale Kompositionen zu kommen, irrt vermutlich. Wahrscheinlicher ist, dass man schaut, was sich grad in der Muss-weg-Ecke  befindet. So hab ich&#8217;s heute auch gemacht. Da lag ein halber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2015/03/Smoothie.jpg" rel="lightbox[1124]" title="Smoothie"><img class="alignnone size-full wp-image-1126" title="Smoothie" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2015/03/Smoothie.jpg" alt="" width="472" height="642" /></a></p>
<p>Wenn &#8220;Smoothie&#8221; sich auf eine Person bezieht, ist damit ein Charmeur gemeint (okay, kann auch einen glatten Schleimer bezeichnen, aber das vergessen wir mal schnell).</p>
<p>So einen charmanten Schmeichler sollten wir uns ruhig öfter gönnen. Wieso? Weil&#8217;s grad so angesagt ist? Nein, weil es die perfekte Art ist, der Lebensmittelverschwendung vorzubeugen, indem wir auf super-leckere Weise Vitamine in uns hineinschlürfen.</p>
<p>Manchmal staunt man über die tollen Kombinationen. Letztens in einem netten Münchner Lokal getrunken: &#8220;Grüne Bombe&#8221; aus Spinat, Banane, Apfel&#8230; Wer jetzt glaubt, dass da Leute sitzen, die sich ihr Hirn zermartern und ihre ganze Kreativität mobilisieren, um auf möglichst ausgefallene und geniale Kompositionen zu kommen, irrt vermutlich. Wahrscheinlicher ist, dass man schaut, was sich grad in der Muss-weg-Ecke  befindet.</p>
<p>So hab ich&#8217;s heute auch gemacht. Da lag ein halber Kohlrabi, im Wasser mühte sich der Rest eines Petersilienbundes, nicht schlapp zu machen, in der Obstschale lagen schlicht noch zu viele Orangen, und ein Apfel war auch noch da. Also alles grob zerkleinert und ab in den Mixer. Mit nur einer Orange wurde das Ganze zu dick und breiig, also noch eine zweite Apfelsine dazu, nochmal aufs Knöpfchen gedrückt – und ab in zwei große Gläser. Die Reste, die im Mixer festsaßen, noch mit einem kleinen Schluck Wasser gelöst, ebenfalls dazu – fertig ist die köstliche Vitaminbombe.</p>
<p>Viel falsch machen kann man kaum. Wer Bitteres nur in Maßen erträgt, muss ja nicht gerade nicht Radicchio, Chicoree und Rauke zu-sammenmixen. Und Ästheten würden der Farbe wegen nicht unbedingt Rote Bete und Spinat mixen, sondern sich bemühen, Ton in Ton zu arbeiten. Ansonsten gilt: Fast alles passt irgendwie zusammen.</p>
<p>Was Sie tatsächlich benötigen, ist ein vernünftiger Mixer, der aller-teuerste muss es aber nicht sein. Wenn man bedenkt, wieviel Obst und Gemüse man im Lauf der Zeit vor dem Verderb bewahren kann und was man sonst noch alles damit machen kann, lohnt sich die Anschaffung.</p>
<p>Wann immer Sie beim Kochen nicht den ganzen Sellerie oder nur die halbe Packung Karotten benötigen, warten Sie nicht, bis das Gemüse welkt, sondern suchen Sie nach einer netten fruchtigen Ergänzung und machen Sie die Vitamine trinkfertig.</p>
<p>So, und jetzt gibt&#8217;s bei mir gleich einen Mix aus Avocado, Birne, Stangensellerie, Kiwi und Ingwer – prost Mahlzeit!</p>
<p>Sonnige Frühlingstage wünscht Ihnen Ihre Rosa Wolff</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2015/03/fruhlingsschmeichler-resteverwertung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur das Allerbeste!</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2014/12/nur-das-allerbeste/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2014/12/nur-das-allerbeste/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 12:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1110</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Möge das kommende Jahr für Sie nahrhaft und ergiebig sein und auch die rechte Würze nicht vermissen lassen! Ein schönes, ein glückliches Jahr soll es sein, das wünsche ich Ihnen und mir und allen. Und ein von Wärme und Mitmenschlichkeit, von Gastfreundschaft und Herzlichkeit geprägtes Jahr möge es werden. Nicht nur gegenüber unseren Liebsten, sondern auch gegenüber denen, die hilfesuchend zu uns kommen. Die im übrigen nicht nur ihre Wünsche, Hoffnungen und Träume mitbringen, sondern auch kulturellen Reichtum. Wozu auch das Kulinarische zählt. Deshalb als letztes Rezept für 2014 hier ein prachtvolles Reisgericht aus einem Land, dessen Bewohner seit Jahren großteils in Angst und Schrecken leben und von denen etliche hier Zuflucht gefunden haben. (Übrigens: Man muss nur weit genug in der eigenen Familien-geschichte zurückgehen, um festzustellen: Irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2014/12/2015.jpg" rel="lightbox[1110]" title="2015"><img class="alignnone size-full wp-image-1111" title="2015" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2014/12/2015.jpg" alt="" width="531" height="230" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möge das kommende Jahr für Sie nahrhaft und ergiebig sein und auch die rechte Würze nicht vermissen lassen! Ein schönes, ein glückliches Jahr soll es sein, das wünsche ich Ihnen und mir und allen. Und ein von Wärme und Mitmenschlichkeit, von Gastfreundschaft und Herzlichkeit geprägtes Jahr möge es werden.</p>
<p>Nicht nur gegenüber unseren Liebsten, sondern auch gegenüber denen, die hilfesuchend zu uns kommen. Die im übrigen nicht nur ihre Wünsche, Hoffnungen und Träume mitbringen, sondern auch kulturellen Reichtum. Wozu auch das Kulinarische zählt.</p>
<p>Deshalb als letztes Rezept für 2014 hier ein prachtvolles Reisgericht aus einem Land, dessen Bewohner seit Jahren großteils in Angst und Schrecken leben und von denen etliche hier Zuflucht gefunden haben.<br />
(Übrigens: Man muss nur weit genug in der eigenen Familien-geschichte zurückgehen, um festzustellen: Irgendwie sind wir doch fast alle Nachkommen von Flüchtlingen!)</p>
<p><strong>Afghanischer Reis </strong></p>
<p>Für 4-6 Personen benötigen Sie:</p>
<p>500 g Langkornreis<br />
ein paar Fädchen Safran<br />
150 g getrocknete Aprikosen<br />
400 g Karotten<br />
100 g geschälte Mandeln<br />
1 große Zwiebel<br />
1-2 Knoblauchzehen<br />
3-4 EL Öl<br />
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen<br />
1 TL Kardamom, gemahlen<br />
1 TL Kurkuma, gemahlen<br />
1 Msp Zimt, gemahlen<br />
1,5 l Gemüsebrühe<br />
100 g Rosinen<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Reis kalt spülen und in einem Sieb abtropfen lassen. Safranfädchen in 2 EL Wasser einweichen. Aprikosen in feine Stückchen schneiden, Karotten schälen und in gut 1 cm dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>Mandeln in einer Pfanne ohne Fettzugabe sachte rösten, bis sie ganz leicht angebräunt sind und duften. Inzwischen Zwiebel fein, Knoblauch grob würfeln. Mandeln auf einen Teller schütten und in der heißen Pfanne Zwiebel und Knoblauch im Öl sanft anbraten. Die Gewürze hinzufügen und mitbraten.</p>
<p>Den abgetropften Reis, die Karotten, Aprikosen und Rosinen sowie den Safran samt Einweichwasser dazugeben. Mit Gemüsebrühe aufgießen und das Ganze sanft köcheln lassen, bis Reis und Karotten gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Traditionell ist der üppige Reis Beilage zu Lamm, aber ehrlich gesagt: Er schmeckt auch ohne Fleisch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2014/12/nur-das-allerbeste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linsenhummus</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2014/08/linsenhummus/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2014/08/linsenhummus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1088</guid>
		<description><![CDATA[Unsere kleine Diskussion um den Dampfkochtopf als Hilfe beim Energiesparen hat mich nachdenklich gemacht. Eigentlich ist mir das Gerät suspekt, und ich bin ja eine, die gern im Topf rührt und das Geschehen beobachten kann. Mich ausschließen zu lassen von meiner eigenen Kocherei widerstrebt mir. Und die Kommentare haben gezeigt, dass es nicht mir allein so geht. Andererseits sind die Garzeiten mancher Lebensmittel ziemlich lang, und gerade bei Kichererbsen gibt es nicht viel umzurühren oder zu beobachten, während sie garen. Also wollte ich mir eigentlich mal einen Topf ausleihen, um zu sehen, um ich damit zurechtkäme. Dann gilt es natürlich auch noch zu berechnen, wie viele Stunden ich erst mal einsparen muss, bis überhaupt der Energieeinsatz für die Herstellung des Dampfdrucktopfs wieder hereingekommen ist. Nun, zumindest was die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2014/08/Linsenhummus3.jpg" rel="lightbox[1088]" title="Linsenhummus"><img class="alignnone size-full wp-image-1095" title="Linsenhummus" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2014/08/Linsenhummus3.jpg" alt="" width="432" height="313" /></a></p>
<p>Unsere kleine Diskussion um den Dampfkochtopf als Hilfe beim Energiesparen hat mich nachdenklich gemacht. Eigentlich ist mir das Gerät suspekt, und ich bin ja eine, die gern im Topf rührt und das Geschehen beobachten kann. Mich ausschließen zu lassen von meiner eigenen Kocherei widerstrebt mir. Und die Kommentare haben gezeigt, dass es nicht mir allein so geht. Andererseits sind die Garzeiten mancher Lebensmittel ziemlich lang, und gerade bei Kichererbsen gibt es nicht viel umzurühren oder zu beobachten, während sie garen. Also wollte ich mir eigentlich mal einen Topf ausleihen, um zu sehen, um ich damit zurechtkäme. Dann gilt es natürlich auch noch zu berechnen, wie viele Stunden ich erst mal einsparen muss, bis überhaupt der Energieeinsatz für die Herstellung des Dampfdrucktopfs wieder hereingekommen ist.</p>
<p>Nun, zumindest was die Herstellung von Hummus betrifft, habe ich inzwischen eine völlig andere Lösung gefunden, nämlich Hummus von roten Linsen. Gab es unlängst beim Geburtstag eines lieben Freundes. Schmeckte köstlich und ist doppelt im Vorteil gegenüber den Kichererbsen, weil nicht nur die Kochzeit lediglich einen Bruchteil beträgt, sondern auch die Einweichzeit entfällt. Das heißt, Sie müssen nicht schon am Vorabend wissen, dass Sie am nächsten Tag Hummus machen wollen, sondern können kurzfristig und spontan Ihrem Gelüst auf Hummus nachgeben. Damit ist allerdings für mich der Dampfdrucktopf in noch weitere Ferne gerückt.</p>
<p><strong>Linsenhummus</strong><br />
4-6 Portionen</p>
<p>250 g rote Linsen<br />
Saft von 1 Zitrone<br />
1 geschälte Knoblauchzehe<br />
50 ml bestes Olivenöl<br />
1 TL gemahlener Kreuzkümmel<br />
Salz</p>
<p>Utensilien: Standmixer oder Pürierstab<br />
Kosten: ca.  2,50 €<br />
Zubereitung: 15-20 Minuten</p>
<p>Linsen in ungesalzenem Wasser weichkochen – das dauert gerade mal 12-15 Minuten.</p>
<p>Linsen abgießen und zusammen mit dem Zitronensaft, der Knoblauchzehe, dem Olivenöl, dem Kreuzkümmel und 1/2 TL Salz im Mixer oder mit dem Pürierstab glatt pürieren. Probieren und wenn nötig, nachsalzen. Fertig.</p>
<p>Schmeckt am besten auf leicht geröstetem Weiß- oder Graubrot – guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2014/08/linsenhummus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschied vom Winter – mit Rote-Bete-Orangen-Salat</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2014/03/abschied-vom-winter-mit-rote-bete-orangen-salat/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2014/03/abschied-vom-winter-mit-rote-bete-orangen-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1074</guid>
		<description><![CDATA[Ein hoffentlich letztes Aufbäumen veranstaltet der Winter derzeit gebietsweise. Am Wochenanfang soll es, jedenfalls hier in Bayern, nochmal frostig werden &#8211; hoffentlich nicht zu sehr, für die teilweise jetzt schon blühenden Obstbäume wäre das verheerend. Beim Herumprobieren habe ich erst kürzlich entdeckt, was für eine wunderbare Kombination Rote Beten und Orangen sind. Das erdige Aroma der roten Knollen wird von den Apfelsinen aufgehellt und aufgefrischt. Noch gibt es, wohl nicht mehr lang, sehr schöne saftige aromatische Orangen, die sollten wir nochmal so richtig genießen, bevor die Saison vorbei ist. Gestern habe ich im Bioladen schon junge Rote-Bete-Knollen entdeckt. Die Gelegenheit also, den vergangenen Winter mit dem beginnenden Frühling auf einen Teller zu packen. Walnüsse (Winter!) und Frühlingszwiebel (!) dazu, fertig ist die Winterabschiedkombi. Rote-Bete-Orangen-Salat mit Walnüssen 4-6 Portionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoffentlich letztes Aufbäumen veranstaltet der Winter derzeit gebietsweise. Am Wochenanfang soll es, jedenfalls hier in Bayern, nochmal frostig werden &#8211; hoffentlich nicht zu sehr, für die teilweise jetzt schon blühenden Obstbäume wäre das verheerend.</p>
<p>Beim Herumprobieren habe ich erst kürzlich entdeckt, was für eine wunderbare Kombination Rote Beten und Orangen sind. Das erdige Aroma der roten Knollen wird von den Apfelsinen aufgehellt und aufgefrischt. Noch gibt es, wohl nicht mehr lang, sehr schöne saftige aromatische Orangen, die sollten wir nochmal so richtig genießen, bevor die Saison vorbei ist. Gestern habe ich im Bioladen schon junge Rote-Bete-Knollen entdeckt. Die Gelegenheit also, den vergangenen Winter mit dem beginnenden Frühling auf einen Teller zu packen. Walnüsse (Winter!) und Frühlingszwiebel (!) dazu, fertig ist die Winterabschiedkombi.</p>
<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2014/03/RoteBeteOrange.jpg" rel="lightbox[1074]" title="RoteBeteOrange"><img class="alignnone size-full wp-image-1075" title="RoteBeteOrange" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2014/03/RoteBeteOrange.jpg" alt="" width="472" height="381" /></a></p>
<p><strong>Rote-Bete-Orangen-Salat mit Walnüssen</strong></p>
<p>4-6 Portionen</p>
<p>3-4 Rote-Bete-Knollen. Die Knollen müssen knallhart sein, nur dann sind sie wirklich frisch. Und: Suchen Sie sie kleinsten raus, sie brauchen beim Kochen weniger Zeit (und Energie).<br />
2 Orangen, gut sind die Blutorangen, die es jetzt überall gibt<br />
3 Frühlingszwiebeln<br />
1 Handvoll Walnusskerne<br />
4 EL Öl, im Idealfall richtig gutes Olivenöl<br />
1 EL scharfer Senf<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Die  ungeschälten Knollen so lange kochen, bis Sie sie mit der Gabel gut durchstechen können. Einige Minuten in kaltes Wasser legen, abgießen, pellen. Wer rote Hände fürchtet, zieht sich dabei Gummihandschuhe an. (Ich mache das nicht, und meine Hände sind heute wieder völlig fleckenfrei.) Die Knollen in Scheiben und dann in Streifen schneiden.</p>
<p>Die Orangen schälen und in Stückchen, Frühlingszwiebeln in dünne Scheibchen schneiden, die Walnusskerne grob zerkleinern.</p>
<p>Knoblauch feinst hacken oder durch die Presse drücken, mit Öl, Senf, Salz und Pfeffer verrühren und mit den übrigen Zutaten vermischen.</p>
<p>Kosten: ca. 5,40 € / Pro Portion 0,90-1,35 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn Sie Spaß am Garteln haben, besuchen Sie mich doch auch auf meinem neuen Blog: www.meinplastikfreiergarten.de </strong></p>
<p><span id="more-1074"></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2014/03/abschied-vom-winter-mit-rote-bete-orangen-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnellkochtopf oder Slow Food? Linsensuppe!</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2014/03/schnellkochtopf-oder-slow-food/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2014/03/schnellkochtopf-oder-slow-food/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 15:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1058</guid>
		<description><![CDATA[Folgende Anfrage einer Leserin erreichte mich eben: &#8220;Ich bin gerade dabei, ihr Kochbuch zu lesen und mir ist aufgefallen, dass Sie, wie so ziemlich jeder andere Autor in Kochbüchern, kein Wort über Schnellkochtöpfe verlieren. Dabei ist gerade die Zubereitung von Hülsenfrüchten, zum Beispiel von Erbsen, damit unschlagbar schnell, energiesparend und vitaminschonend. Was halten Sie davon?&#8221;  Hm, gute Frage, schwierige Frage. Also, ich gebe zu: Die Dinger sind mir unheimlich, ich fürchte mich ein wenig vor ihnen; ich habe Angst, dass sie mir zischend und fauchend um die Ohren fliegen könnten. Aber das ist nur das Eine. Ich koche gern, rühre gern im Topf, probiere zwischendurch, streue vielleicht ein paar Krümel Salz dazu. Und innerlich rebelliere ich auch schon gegen das Wort: Schnellkochtopf, das klingt wie Schnellrestaurant, und beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Anfrage einer Leserin erreichte mich eben:</p>
<p><!--StartFragment--><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;">&#8220;Ich bin gerade dabei, ihr Kochbuch zu lesen und mir ist aufgefallen, dass Sie, wie so ziemlich jeder andere Autor in Kochbüchern, kein Wort über Schnellkochtöpfe verlieren. Dabei ist gerade die Zubereitung von Hülsenfrüchten, zum Beispiel von Erbsen, damit unschlagbar schnell, energiesparend und vitaminschonend. Was halten Sie davon?&#8221; </span></p>
<p>Hm, gute Frage, schwierige Frage.<br />
Also, ich gebe zu: Die Dinger sind mir unheimlich, ich fürchte mich ein wenig vor ihnen; ich habe Angst, dass sie mir zischend und fauchend um die Ohren fliegen könnten.</p>
<p>Aber das ist nur das Eine. Ich koche gern, rühre gern im Topf, probiere zwischendurch, streue vielleicht ein paar Krümel Salz dazu. Und innerlich rebelliere ich auch schon gegen das Wort: Schnellkochtopf, das klingt wie Schnellrestaurant, und beim Essen habe ich es lieber etwas langsamer, die Idee des &#8220;Slow Food&#8221; gefällt mir.</p>
<p>Aber vielleicht sind das auch nur faule Vorurteile? Energie-verschwendung aus unzeitgemäßer, unsinniger Traditionsliebe?</p>
<p>Wie geht es Ihnen damit? Ist der Schnellkochtopf so super? Sollte ich ihn schleunigst mal ausprobieren? Lassen Sie es mich wissen!</p>
<p>Da schon die Hülsenfrüchte angesprochen sind: Ganz besonders gern mag ich Linsen. Deren Vorteil besteht auch darin, dass sie – ohne Einweichen und ohne Schnellkochtopf – recht fix fertig sind. Die kleinen braunen oder grünen Berglinsen brauchen kaum mehr als 20 Minuten, die gelben oder roten sind sogar noch schneller gar.</p>
<p>Deshalb hier ein Rezept für eine feine, orientalisch inspirierte</p>
<p><strong>Linsen-Spinat-Suppe mit  Kokosmilch</strong></p>
<p><!--StartFragment--><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;">3 Portionen</span></p>
<p>1 Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
2 EL Öl<br />
1/2 Chilischote<br />
1 gestrichener TL gemahlener Kreuzkümmel<br />
100 g gelbe Linsen<br />
1 Dose (400 ml) Kokosmilch<br />
150 g Spinat (oder Mangold)<br />
1 1/2 Gemüsebrühwürfel oder die entsprechende Menge gekörnte Brühe</p>
<p>Zubereitung: ca. 35 Minuten<br />
Gesamtkosten ca. 4,00 € / Portion ca. 1,35 €</p>
<p>Zwiebel fein, Knoblauch grob hacken und im Öl andünsten. Chili entkernen und in feine Ringe schneiden<br />
Wenn die Zwiebelwürfel schön glasig sind, Chili, Kreuzkümmel und Linsen mit in den Topf geben und 2 Minuten bei schwacher Hitze unter Rühren mitbraten.</p>
<p>Die Kokosmilch hinzufügen. Die leere Dose mit Wasser füllen und dazugießen.<br />
Spinat waschen und grob zerkleinern.</p>
<p>Erst wenn die Linsen gar sind, die Brühwürfel und den Spinat dazugeben. Noch einmal kurz aufkochen, fertig.<br />
<!--EndFragment--></p>
<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2014/03/LinsenMagoldSuppe.jpg" rel="lightbox[1058]" title="LinsenMagoldSuppe"><img class="alignnone size-full wp-image-1059" title="LinsenMagoldSuppe" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2014/03/LinsenMagoldSuppe.jpg" alt="" width="510" height="388" /></a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2014/03/schnellkochtopf-oder-slow-food/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alles Gute!</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2013/12/alles-gute/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2013/12/alles-gute/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 16:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1046</guid>
		<description><![CDATA[Her mit dem Neuen Jahr! Möge es allen nur Gutes bringen. Mein ganz spezieller Wunsch: appetitliche, saubere und unschädliche Lebensmittel für jeden und jede. Das fängt mit sauberem Trinkwasser an &#8211; für so viele Menschen leider ein unerreichbarer Luxus, dabei darf man es doch mit Fug und Recht als Menschenrecht betrachten (auch wenn manche Konzerne, allen voran Nestlé, das anders sehen und gerne auch noch den Ärmsten der Armen das Wasser, das sie ihnen stehlen, teuer verkaufen. Deshalb trinke ich grundsätzlich kein Nestlé-Wasser, also kein San Pellegrino, Panna, Vittel, Contrex oder Perrier und nehme auch sonst nichts in den Mund, was von Nestlé kommt. Im übrigen wundere ich mich immer wieder, dass ausgerechnet George Clooney, der sich doch so gern als Bürgerrechtler in Szene setzt, für Nespresso wirbt.) Puh, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2013/12/20141.jpg" rel="lightbox[1046]" title="_2014"><img class="alignnone size-full wp-image-1049" title="_2014" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2013/12/20141.jpg" alt="" width="413" height="253" /></a></p>
<p>Her mit dem Neuen Jahr! Möge es allen nur Gutes bringen.<br />
Mein ganz spezieller Wunsch: appetitliche, saubere und unschädliche Lebensmittel für jeden und jede. Das fängt mit sauberem Trinkwasser an &#8211; für so viele Menschen leider ein unerreichbarer Luxus, dabei darf man es doch mit Fug und Recht als Menschenrecht betrachten (auch wenn manche Konzerne, allen voran Nestlé, das anders sehen und gerne auch noch den Ärmsten der Armen das Wasser, das sie ihnen stehlen, teuer verkaufen. Deshalb trinke ich grundsätzlich kein Nestlé-Wasser, also kein San Pellegrino, Panna, Vittel, Contrex oder Perrier und nehme auch sonst nichts in den Mund, was von Nestlé kommt. Im übrigen wundere ich mich immer wieder, dass ausgerechnet George Clooney, der sich doch so gern als Bürgerrechtler in Szene setzt, für Nespresso wirbt.) Puh, bei dem Thema kommt man schnell vom Hundertsten ins Tausendste.</p>
<p>Also, nochmal von vorn:<br />
<strong>Ich wünsche Ihnen allen ein wunderbares Jahr, in dem Sie alles gebacken kriegen, was Ihnen am Herzen liegt!</strong></p>
<p>Und wer am 18. Januar, ein Samstag, abkömmlich ist oder eh in Berlin wohnt: Kommen Sie doch bitte mit auf die Demo &#8220;Wir haben&#8217;s satt!&#8221;. Ein breites Bündnis, von Naturschutzverbänden bis hin zum gschleckerten Slow-Food-Verein, tritt ein für einen Wandel in der Agrarpolitik, der uns eben das bescheren soll: saubere und moralisch einwandfreie Nahrung, ohne Gentech und ohne dass dafür Regenwälder abgeholzt, Menschen ausgebeutet und Tiere gequält werden.</p>
<p>Ganz ohne Rezept kann ich Sie natürlich nicht ins Jahr 2014 starten lassen. Deshalb hier eine Suppe, die schlicht und doch raffiniert ist, winterlich und doch auch leicht:</p>
<p><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;"><strong>Orientalische Linsensuppe mit Spinat und Kokosmilch</strong></p>
<p>3 Portionen</p>
<p>1 Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
2 EL Öl<br />
1/2 Chilischote<br />
1 gestrichener TL gemahlener Kreuzkümmel<br />
100 g gelbe Linsen<br />
1 Dose (400 ml) Kokosmilch<br />
150 g Spinat<br />
1 1/2 Gemüsebrühwürfel oder die entsprechende Menge gekörnte Brühe</p>
<p>Zubereitung: ca. 35 Minuten<br />
Gesamtkosten ca. 4,00 € / Portion ca. 1,35 €</p>
<p>Zwiebel fein, Knoblauch grob hacken und im Öl andünsten. Chili entkernen und in feine Ringe schneiden<br />
Wenn die Zwiebelwürfel schön glasig sind, Chili, Kreuzkümmel und Linsen mit in den Topf geben und 2 Minuten bei schwacher Hitze unter Rühren mitbraten.</p>
<p>Die Kokosmilch hinzufügen. Die leere Dose mit Wasser füllen und dazugießen.<br />
Spinat waschen und grob zerkleinern.</p>
<p>Erst wenn die Linsen gar sind, die Brühwürfel und den Spinat dazugeben. Noch einmal kurz aufkochen, fertig. </span></p>
<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2013/12/LinsenMagoldSuppe2.jpg" rel="lightbox[1046]" title="LinsenMagoldSuppe"><img class="alignnone size-full wp-image-1053" title="LinsenMagoldSuppe" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2013/12/LinsenMagoldSuppe2.jpg" alt="" width="510" height="388" /></a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2013/12/alles-gute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8216;s ist Plätzchenzeit!</title>
		<link>http://www.arm-aber-bio.de/2013/12/s-ist-platzchenzeit/</link>
		<comments>http://www.arm-aber-bio.de/2013/12/s-ist-platzchenzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2013 14:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arm-aber-bio.de/?p=1029</guid>
		<description><![CDATA[Vegan backen, Plätzchen ohne Butter und Ei, dafür mit Olivenöl. Klingt schrägt, schmeckt super. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;"><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2013/12/OlioLinzer.jpg" rel="lightbox[1029]" title="OlioLinzer"><img class="alignnone size-full wp-image-1030" title="OlioLinzer" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2013/12/OlioLinzer.jpg" alt="" width="531" height="390" /></a><br />
<strong></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;"><strong>Mürbteig-Doppeldecker</strong> mal ganz anders – mit Öl statt mit Butter</span></p>
<p>In letzter Zeit habe ich mich ausgiebig mit Olivenöl beschäftigt und dabei mitbekommen, dass das Öl in den Herkunftsregionen durchaus auch für Süßes verwendet wird. Also habe ich mal ein bisschen herumprobiert, ob auf diese Weise nicht auch ein paar feine Weihnachtsplätzchen zu machen wären – vegan, aber ohne das Ersatzprodukt Margarine.</p>
<p>(Interessant ist ja ganz nebenbei, dass das triste Wort &#8220;Ersatz&#8221; auf deutsch in etliche andere Sprachen übernommen wurde.)</p>
<p><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;">Das Ergebnis meiner Versuche sind diese Doppeldecker, die ein wenig an Linzer Schnitten erinnern. Obwohl das verwendete Öl sehr aromatisch war, hat es sich kein bisschen störend bemerkbar gemacht. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;"> Natürlich können Sie, wenn Sie der Sache nicht ganz trauen, auch geschmacksneutrales Öl verwenden (das außerdem deutlich weniger kostet).</span></p>
<p>Teig:<br />
75 g gemahlene Haselnüsse<br />
250 g Mehl + Mehl zum Verarbeiten<br />
1 TL gemahlener Zimt<br />
1/2 TL gemahlene Nelken<br />
100 ml Öl<br />
50 g Zucker<br />
50 ml heißes Wasser</p>
<p>Füllung:<br />
50 g säuerliche Marmelade, z.B. Johannisbeergelee oder Sauerkirsch-konfitüre</p>
<p>Glasur:<br />
100 g säuerliche Marmelade<br />
50 g Puderzucker</p>
<p>Zum Bestreuen (muss nicht unbedingt sein, sieht aber hübsch aus):<br />
5 Pistazien, fein gehackt</p>
<p>Kosten: Ca. 4,00 € / bei 25 Stück ca. 0,16 € pro Plätzchen</p>
<p>Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fettzugabe rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen und mit den übrigen Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verarbeiten.<br />
Es geht auch ohne Mixer: Alles zuerst mit Gabel oder Löffel verrühren, dann mit den Händen kneten.<br />
Der Teig soll kompakt und gut formbar sein.</p>
<p>Zugedeckt mindestens 30 Minuten kühlen.</p>
<p>Die Arbeitsfläche großzügig mit Mehl bestäuben.<br />
Da der Teig sich nur schwer ausrollen lässt, empfiehlt es sich, ihn zu einer Rolle zu formen und in dünne Scheiben zu schneiden. Kann sein, dass Sie noch etwas Mehl dazugeben müssen, damit der Teig die nötige Festigkeit hat.<br />
Immer eine Scheibe mit Marmelade bestreichen und mit einer zweiten Scheibe bedecken.</p>
<p>Bei 175 Grad etwa 20 Minuten backen.<br />
Bitte unbedingt dabei bleiben! Kann sein, dass Ihre Plätzchen dünner geschnitten sind als meine es waren, kann sein, dass Ihr Backofen besonders rasant heizt – sicher ist nur: Wenn Sie die Plätzchen vom Nebenzimmer aus riechen, haben Sie den optimalen Zeitpunkt verpasst.</p>
<p>Für die Glasur Marmelade mit Puderzucker verrühren und die Plätzchen damit bestreichen. Das geht mit einem gewöhnlichen Messer ebenso gut wie mit einem Backpinsel. Die gehackten Pistazien über die noch feuchte Glasur streuen.</p>
<p><a href="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2013/12/Olivenzweig2Farben.jpg" rel="lightbox[1029]" title="Olivenzweig2Farben"><img class="alignnone size-full wp-image-1039" title="Olivenzweig2Farben" src="http://www.arm-aber-bio.de/wp-content/uploads/2013/12/Olivenzweig2Farben.jpg" alt="" width="472" height="359" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.arm-aber-bio.de/2013/12/s-ist-platzchenzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
