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	<title>Arm aber Bio! &#187; Rezepte</title>
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	<description>Mit wenig Geld gesund, ökologisch und genussvoll speisen. Ein Selbstversuch</description>
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		<title>Wintersalat</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war in einer Pressemeldung zu lesen, dass Salat aus dem Glashaus – wie er im Winter vorwiegend angeboten wird – besonders häufig Pestizid-Rückstände enthält. In der Studie, die von Greenpeace in Auftrag gegeben worden war, wurde auch festgestellt: “Das gilt bei allen Supermarkt-Produkten mit Ausnahme der mit Bio-Siegel zertifizierten. Diese schnitten im Pestizid-Test erstaunlich gut ab.” Das freut den Bio-Freund zwar, aber leider, leider ist Bio-Salat um diese Jahreszeit ziemlich kostspielig. Da kam es mir gerade recht, dass heute im Biomarkt Karotten im Angebot waren, das Kilo zu 1,11 €! Klar, dass ich da zugreifen musste. Ich habe die Gelegenheit genutzt und eine Riesenportion einfachen, aber feinen Wintersalat auf Vorrat gemacht: Die Zutaten dafür sind: 750 g Karotten, 20 g schwarze entsteinte schwarze Oliven, Saft von 1 Zitrone, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war in einer Pressemeldung zu lesen, dass Salat aus dem Glashaus – wie er im Winter vorwiegend angeboten wird – besonders häufig Pestizid-Rückstände enthält. In der Studie, die von Greenpeace in Auftrag gegeben worden war, wurde auch festgestellt: “Das gilt bei allen Supermarkt-Produkten mit Ausnahme der mit Bio-Siegel zertifizierten. Diese schnitten im Pestizid-Test erstaunlich gut ab.”<br />
Das freut den Bio-Freund zwar, aber leider, leider ist Bio-Salat um diese Jahreszeit ziemlich kostspielig.</p>
<p>Da kam es mir gerade recht, dass heute im Biomarkt Karotten im Angebot waren, das Kilo zu 1,11 €! Klar, dass ich da zugreifen musste. Ich habe die Gelegenheit genutzt und eine Riesenportion einfachen, aber feinen Wintersalat auf Vorrat gemacht:</p>
<p>Die <strong>Zutaten</strong> dafür sind:<br />
750 g Karotten, 20 g schwarze entsteinte schwarze Oliven, Saft von 1 Zitrone, 2-3 EL Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, Salz.<br />
Ein paar Korianderblättchen, wenn Sie sie auftreiben können, sind das i-Tüpfelchen auf dem Salat!</p>
<p>Die Karotten schälen, in sehr dicke – ca. 2 cm – Scheiben schneiden und knapp mit schwach gesalzenem Wasser bedeckt, gerade eben garkochen.<br />
Abgießen (ich gieße die vitaminreiche Karottenbrühe in eine große Tasse und trinke sie mit Genuss) und in einer Schüssel mit Olivenöl und Zitronensaft begießen und mit einer kräftigen Prise Salz würzen. Die Oliven in Streifen schneiden, den Knoblauch durch die Presse drücken oder extrem fein hacken, dazugeben, einmal durchmischen. Wenn vorhanden, etwas Koriandergrün dazutun.</p>
<p>Die erste Portion schmeckt lauwarm absolut hinreißend.<br />
Der Salat reicht für 3-4 mal und hält in einer Tupperdose im Kühlschrank 3 Tage.</p>
<p><strong>Gekostet</strong> hat er:<br />
Karotten 0,85 €, Oliven 0,40 €, Zitrone 0,35 €, Olivenöl 0,30 €, Knoblauch+Salz 0,10 €.<br />
Sind 2,00 € ohne den Koriander, pro Portion also 0,50-0,70 €.</p>
<p>Koriander gab es im Biomarkt heute nicht, deshalb, ich gestehe es, habe ich ich mir welchen im “Shanghai-Markt” besorgt, eine ordentliche Menge für 1,50 €. Für den Salat habe ich nur ganz wenig gebraucht, wäre anteilig vielleicht mit 0,30 € zu veranschlagen.</p>
<p>Morgen wird es dann wohl Gemüse-Curry geben, ebenfalls aus den günstigen Karotten – mit ganz viel Koriander.</p>
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		<title>Spinat-Spaghetti</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorhin kam eine Freundin vorbei, auf ein Glas Wein. Da Wein hungrig macht, musste rasch etwas zu essen her. Etwas Unkompliziertes. Im Tiefkühlfach entdeckte ich eine angebrochene Packung Blattspinat (ca. 300 Gramm waren noch drin), im Kühlschrank stand ein noch halbvoller Becher Schlagsahne, ein kleiner Rest Parmesan war auch noch da. Damit war klar, dass es Spinatnudeln geben würde. Nötig waren nun noch: 200 Gramm Spaghetti, 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe und etwas Butter. Zubereitung: Wasser für Spaghetti aufsetzen, leicht salzen, Nudeln darin kochen. Die dürfen ruhig zuerst fertig sein, denn sie werden, wenn sie fertiggekocht sind, in der Pfanne mit dem Spinat geschwenkt. Die sehr feingewürfelte Zwiebel und den in Scheibchen geschnittenen Knoblauch in 1 EL Butter sanft andünsten, nach ein paar Minuten den Spinat dazugeben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorhin kam eine Freundin vorbei, auf ein Glas Wein. Da Wein hungrig macht, musste rasch etwas zu essen her. Etwas Unkompliziertes. Im Tiefkühlfach entdeckte ich eine angebrochene Packung Blattspinat (ca. 300 Gramm waren noch drin), im Kühlschrank stand ein noch halbvoller Becher Schlagsahne, ein kleiner Rest Parmesan war auch noch da. Damit war klar, dass es Spinatnudeln geben würde. Nötig waren nun noch: 200 Gramm Spaghetti, 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe und etwas Butter.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:<br />
Wasser für Spaghetti aufsetzen, leicht salzen, Nudeln darin kochen. Die dürfen ruhig zuerst fertig sein, denn sie werden, wenn sie fertiggekocht sind, in der Pfanne mit dem Spinat geschwenkt.<br />
Die sehr feingewürfelte Zwiebel und den in Scheibchen geschnittenen Knoblauch in 1 EL Butter sanft andünsten, nach ein paar Minuten den Spinat dazugeben und bei mittlerer Flamme auftauen und garen. Mit dem Kochlöffel nachhelfen und die gefrorenen Spinatklumpen zerdrücken. Wenn die letzten Eisklümpchen vor der Hitze kapituliert haben, Sahne dazugießen und unterrühren. Salzen, pfeffern. Die gekochten Spaghetti mit in die Pfanne geben, einmal durchmischen, fertig. Lecker!<br />
Eigentlich schmecken die Spinatnudeln schon so, ohne Käse, ganz wunderbar. Mit dem Parmesan war’s aber noch einen Tick reichhaltiger und würziger.<br />
<strong><br />
Kosten</strong>:<br />
Es waren 2 anständige Portionen, gekostet haben sie ohne den Käse knapp unter 2 Euro. Für die circa 20 Gramm Parmesan sind nochmal etwa 70 Cent dazuzurechnen.<br />
<strong><br />
Fazit</strong>:<br />
Es lohnt sich unbedingt, bei TK-Spinat im Sonderangebot zuzugreifen. Er lässt sich leicht portionieren, und bei Bedarf wird ein schnelles, feines Gästeessen daraus.</p>
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		<title>Zwiebelsuppe</title>
		<link>https://www.arm-aber-bio.de/2010/03/zwiebelsuppe/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bei dieser Kälte etwas Herzhaft-Pikantes guttut, schlage ich Ihnen heute eine Zwiebelsuppe vor. Für eine große Portion (für 1 Person) brauchen Sie 200 g (1 sehr große oder 2-3 kleine Zwiebeln) 1 EL Öl oder Butter 1 Gemüsebrühwürfel wenn vorhanden: 1 kleiner Schuss Weißwein 1-2 dünne Scheiben Weißbrot oder 1 Semmel (Brötchen), gerne vom Vortag 1 EL Butter Pfeffer 2 EL geriebener Käse (Gouda, Emmentaler) Utensilien: feuerfeste Suppentasse, ersatzweise kleiner Topf ohne Kunststoffgriffe Zwiebel(n) häuten und in feine Ringe schneiden, in Öl oder Butter glasig dünsten. 1/2 Liter Wasser und den Brühwürfel hinzufügen und aufkochen. Evtl. 1/4 Glas Weißwein dazugießen. 15 Minuten köcheln lassen. Backofen auf 200 Grad C vorheizen. Suppe mit Pfeffer würzen. Brot oder Semmelscheiben in Butter rösten. Wer eine feuerfeste Suppentasse besitzt, füllt diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bei dieser Kälte etwas Herzhaft-Pikantes guttut, schlage ich Ihnen heute eine <strong>Zwiebelsuppe</strong> vor.</p>
<p>Für eine große Portion (für 1  Person) brauchen Sie<br />
200 g (1 sehr große oder 2-3 kleine Zwiebeln)<br />
1 EL Öl oder Butter<br />
1 Gemüsebrühwürfel<br />
wenn vorhanden: 1 kleiner Schuss Weißwein<br />
1-2 dünne Scheiben Weißbrot oder 1 Semmel (Brötchen), gerne vom Vortag<br />
1 EL Butter<br />
Pfeffer<br />
2 EL geriebener Käse (Gouda, Emmentaler)</p>
<p>Utensilien: feuerfeste Suppentasse, ersatzweise kleiner <strong>Topf</strong> <strong>ohne</strong> <strong>Kunststoffgriffe</strong></p>
<p>Zwiebel(n) häuten und in feine Ringe schneiden, in Öl oder Butter glasig dünsten.<br />
1/2 Liter Wasser und den Brühwürfel hinzufügen und aufkochen. Evtl. 1/4 Glas Weißwein dazugießen. 15 Minuten köcheln lassen.<br />
Backofen auf 200 Grad C vorheizen.<br />
Suppe mit Pfeffer würzen.<br />
Brot oder Semmelscheiben in Butter rösten.<br />
Wer eine feuerfeste Suppentasse besitzt, füllt diese mit Suppe, legt 1 Scheibe geröstetes Brot oder 2-3 Semmelscheiben obenauf und bestreut das Ganze mit geriebenem Käse. Sonst die Suppe einfach im Topf lassen, mit Brot und Käse bedecken und in den Ofen schieben.<br />
Im Ofen überbacken, bis sich eine appetitliche goldbraune Kruste gebildet hat.</p>
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